Flamigni · Forlì, Emilia-Romagna

Flamigni Panettone aus Forlì

Seit 1930 in Forlì. Die Konditorei der Brüder Flamigni backt Panettone mit Natursauerteig – vom Mailänder Klassiker bis zur Füllung mit Gianduia, Zabaione oder Spritz.

Dal 1930

Aus der Romagna an deine Festtafel.

1930 Konditorei an der Piazza Saffi, Forlì.

Herkunft

Aus Forlì

1930 eröffnen Armando, Lieto und Aurelio Flamigni ihre Konditorei an der Piazza Saffi – mitten in der Romagna, zwischen Bologna und der Adria.

Teig

Natursauerteig

Jeder Flamigni-Panettone geht mit Natursauerteig auf. Butter, Eigelb aus Bodenhaltung und Vanille aus Madagaskar machen die Krume weich und tiefgelb.

Sorten

Klassisch bis gefüllt

Der Mailänder mit Sultaninen und Zitrus, glasiert mit Haselnusskruste oder gefüllt mit Crema Catalana, Gianduia, Zabaione, Whisky, Spritz oder Bellini.

Anlass

Fertig zum Verschenken

In goldenes Geschenkpapier mit Schleife eingeschlagen oder in der bedruckten Dose – ein Panettone, der ohne weitere Verpackung unter den Baum passt.

Flamigni

Forlì, Emilia-Romagna

Ein Stück Romagna für die Festtafel.

Die Geschichte

Drei Brüder, eine Konditorei

1930 eröffnen die Brüder Armando, Lieto und Aurelio Flamigni ihre Pasticceria an der Piazza Saffi in Forlì. Für Reisende auf dem Weg an die Adria wird sie schnell zur festen Adresse.

In den 1970er-Jahren übernimmt Marco Buli, Schwiegersohn eines der Gründer, und baut die Produktion aus. Seit den 1980er-Jahren gehört die ganze Aufmerksamkeit Panettone und Torrone – heute auf über 12.000 Quadratmetern zwischen Forlì und Predappio.

1930 gegründet in Forlì
3 Generationen Familie
12.000 m² Backstube bei Forlì
4 h gart der Torrone im Wasserbad

Woran du Flamigni erkennst

Drei Zeichen eines echten Panettone

Teig, Vanille und Haselnuss – darauf bauen die Panettoni aus Forlì.

Teig

Natursauerteig

Lievito madre aus Weizenmehl und Wasser lockert den Teig – für eine großporige, weiche Krume.

Lievito madre · Butter · Eigelb

Madagaskar

Vanilleextrakt

Natürlicher Vanilleextrakt aus Madagaskar-Schoten gibt jedem Panettone seinen warmen Duft.

Vanille · Madagaskar · Duft

Piemont

Nocciola Piemonte IGP

Auf dem Gran Gianduia liegen geröstete Haselnüsse der geschützten Herkunft „Nocciola Piemonte IGP“ auf der Schokoladenkruste.

Haselnuss · IGP · Gianduia

Mehr über Flamigni

Wer ist Flamigni?

Flamigni ist eine Konditorei aus Forlì in der Emilia-Romagna, gegründet 1930 von den Brüdern Armando, Lieto und Aurelio Flamigni. Bekannt ist das Familienunternehmen für Panettone und Torrone, gebacken zwischen Forlì und Predappio.

Der Klassiker ist der Panettone nach Mailänder Art mit Sultaninen und kandierten Zitrusschalen – hoch gebacken in der Dose oder flach und breit im Geschenkpapier. Dazu kommt der Glassato mit knuspriger Zucker-Haselnuss-Glasur.

Welche Flamigni Panettoni gibt es?

Die gefüllten Sorten: Gran Malaga mit Crema Catalana und Sultaninen, Gran Gianduia mit Haselnusscreme, Gran Zabaione mit Marsala-Creme sowie die kleinen 350-g-Dosen Scotch, Spritz und Bellini – die meisten ganz ohne Rosinen und Zitronat.

Wie servierst du Panettone richtig?

Stell den Panettone ein paar Stunden vor dem Servieren an einen warmen Ort, dann wird die Krume wieder weich und duftet. Schneid ihn von oben in Keile. Nach dem Öffnen in der Originalverpackung verschließen und innerhalb von 5 bis 7 Tagen genießen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Flamigni Panettone

Alles Wissenswerte zu den Panettoni aus Forlì.

Aus Forlì in der Emilia-Romagna. Die Brüder Flamigni gründeten ihre Konditorei 1930 an der Piazza Saffi, dem Hauptplatz der Stadt.
Beide folgen derselben Mailänder Rezeptur mit Sultaninen und kandierten Zitrusschalen. Der Alto ist hoch gebacken, der Basso flach und breit – rund 23 cm Durchmesser.
Ja. Gran Gianduia, Gran Zabaione, Scotch, Spritz und Bellini kommen ohne Sultaninen und ohne kandierte Früchte aus.
Einige Füllungen ja: Scotch mit Whisky, Gran Zabaione mit Marsala, Spritz mit Prosecco und Aperitif, Bellini mit Schaumwein. Die genauen Angaben stehen in der Zutatenliste auf jeder Produktseite.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Verpackung. Nach dem Öffnen verschlossen in der Originalverpackung aufbewahren und innerhalb von 5 bis 7 Tagen essen.
Leicht angewärmt und in Keile geschnitten – pur zum Espresso, mit einem Löffel Mascarponecreme oder zu einem Glas Moscato d'Asti.