Lakritz · Italien

Italienische Lakritz — reines Süßholz, ohne Salmiak

Lakritz aus Italien schmeckt anders: pur, weich, aus echtem Süßholzsaft statt Salmiak. Von der klaren Pastille bis zur zartweichen Gummispezialität — einige Sorten auch ganz ohne Zucker.

Lakritz · Italien

Aus echtem Süßholzsaft. Unverwechselbar.

Süßholz ohne Salmiak

Herkunft

Aus der Süßholzwurzel

Lakritz entsteht aus dem eingekochten Saft der Süßholzwurzel. In Italien wächst das Süßholz vor allem im Süden, in Kalabrien.

Geschmack

Pur, nicht salzig

Italienische Lakritz ist mild-süß und aromatisch — ohne Salmiak und Ammoniumchlorid. Der Geschmack kommt vom Süßholz selbst, nicht vom Salz.

Vielfalt

Von klar bis weich

Klare Pastillen zum langsamen Lutschen, weiche Gummis, Rollen und Formen — pur oder fein abgestimmt mit Anis, Minze oder Orange.

Ohne Zucker

Genuss ohne Zucker

Einige Sorten kommen ganz ohne Zucker aus, gesüßt mit Maltit oder Xylit — voller Lakritzgeschmack, weniger Zucker.

Kalabrien

Schwarzes Gold aus dem Süden.

Herkunft & Handwerk

Alles beginnt mit der Wurzel.

Süßholz liebt Wärme. In Italien wächst es vor allem in Kalabrien, wo die Wurzel seit jeher zu Saft eingekocht wird — die Basis jeder echten Lakritz.

Aus diesem Saft entstehen klare Pastillen, weiche Gummis und feine Formen. Mal pur, mal mit Anis, Minze oder Orange — und immer ohne Salmiak.

8 Sorten
0 % Salmiak
Süßholz Einzige Basis
Ohne Zucker Einige Sorten

Lakritz · Italien

Was gute Lakritz ausmacht.

Drei Dinge entscheiden über den Geschmack: die Wurzel, die Reinheit und die Form.

Zutat · Kalabrien

Das Süßholz

Der eingekochte Saft der Süßholzwurzel gibt den typischen Geschmack — intensiv, leicht herb, natürlich süß.

Süßholzsaft · Natürlich · Aromatisch

Machart · Italien

Die Reinheit

Ohne Salmiak, ohne Ammoniumchlorid. Italienische Lakritz setzt auf das Süßholz selbst.

Kein Salmiak · Mild · Pur

Vielfalt · Sortiment

Die Form

Klare Pastillen, weiche Gummis, Rollen und Formen — pur oder mit Anis, Minze und Orange.

Pastillen · Gummis · Aromen

Lakritz — Wissenswertes

Italienische Lakritz online kaufen

Lakritz aus Italien schmeckt anders als die salzige Salmiak-Variante aus dem Norden: mild, natürlich süß und aromatisch. Grundlage ist echter Süßholzsaft — daraus entstehen klare Pastillen und weiche Gummis.

Lakritz besteht aus dem Saft der Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra). Die Wurzel wird gekocht und der Saft eingedickt. In Italien wächst Süßholz vor allem in Kalabrien, dem Herz der italienischen Lakritztradition.

Woraus besteht Lakritz?

Von der klaren Pastille über weiche Gummis bis zu Rollen und Formen — pur oder mit Anis, Minze und Orange; einige Sorten ganz ohne Zucker.

Wie viel Lakritz ist okay?

Lakritz enthält Glycyrrhizin aus dem Süßholz. In Maßen genossen ist das unproblematisch; wer große Mengen isst oder empfindlich auf den Blutdruck reagiert, sollte es maßvoll halten. In der Schwangerschaft wird Zurückhaltung empfohlen.

Häufige Fragen

Alles zu Lakritz.

Von der Süßholzwurzel bis zur Aufbewahrung — die wichtigsten Antworten.

Eine Süßware aus dem eingekochten Saft der Süßholzwurzel. Der typische Geschmack — süß mit leicht herber Note — kommt allein vom Süßholz.
Grundlage ist Süßholzsaft aus der Wurzel von Glycyrrhiza glabra, dazu je nach Sorte Zucker oder Zuckeraustauschstoffe und Aromen wie Anis, Minze oder Orange.
Sie ist mild und pur — ohne Salmiak und Ammoniumchlorid. Der Geschmack kommt vom Süßholz selbst, nicht vom Salz.
Ja. Einige Sorten sind ganz ohne Zucker, gesüßt mit Maltit oder Xylit — mit vollem Lakritzgeschmack.
In Maßen ist Lakritz unbedenklich. Wegen des Glycyrrhizins aus dem Süßholz sollten große Mengen gemieden werden; in der Schwangerschaft wird Zurückhaltung empfohlen.
Kühl, trocken und gut verschlossen. So bleiben Pastillen klar und Gummis weich.