Olio Extra Vergine · Italien

Italienisches Olivenöl – nativ extra, mit Herkunft

Natives Olivenöl Extra aus italienischen Hainen – von der Toskana bis Apulien. Sortenrein oder als Cuvée, kalt gewonnen, jede Flasche mit Namen: Sorte und Herkunft ausgewiesen.

Olio Extra Vergine · Italien

Kalt gewonnen. Sortenrein. Ehrlich.

< 0,8 % Nativ Extra

Güteklasse

Nativ Extra, kalt

Höchste Klasse: rein mechanisch und kalt gewonnen, ohne Wärme, ohne Raffination. Säuregehalt unter 0,8 %.

Sorte

Monocultivar oder Cuvée

Sortenrein für klaren Charakter, Cuvée für Balance – Sorte und Hain stehen auf jeder Flasche.

Herkunft

Aus italienischen Hainen

Von der Toskana über Ligurien bis Apulien und Sizilien. Geerntet und gepresst am Ursprung.

Frische

Erntejahr auf der Flasche

Früh geerntet, schnell gepresst. Das hält Frucht, Bitterkeit und Schärfe lebendig – die Zeichen eines frischen Öls.

Olivenöl

Von Nord nach Süd

Herkunft, die man schmeckt.

Herkunft & Sorte

Italien ist viele Öle.

Der Norden gibt milde, elegante Öle – Frantoio, Leccino, Moraiolo aus der Toskana und Ligurien: Artischocke, Kräuter, Mandel.

Der Süden gibt Kraft – Coratina und Peranzana aus Apulien: intensiv, grasig, mit spürbarer Schärfe. Sizilien bringt fruchtige Sorten wie Nocellara.

4+ Anbauregionen
< 0,8 % Säuregehalt
Kalt gewonnen
100 % Italien

Olio Extra Vergine · Italien

Was gutes Öl ausmacht.

Drei Dinge entscheiden über ein großes Olivenöl: die Sorte, der Erntezeitpunkt und der Weg zur Mühle.

Sorte · Nord & Süd

Die Olive

Milde Cultivar wie Frantoio, kräftige wie Coratina – die Sorte gibt Charakter und Schärfe vor.

Frantoio · Coratina · Nocellara

Ernte · Herbst

Der Zeitpunkt

Früh und meist von Hand geerntet, im Oktober und November. Grüne Oliven geben mehr Frucht und Polyphenole.

Früh · Handlese · Frisch

Presse · Kalt

Der Weg zur Mühle

Je kürzer der Weg und je kühler die Pressung, desto lebendiger das Öl. Kalt gewonnen, nicht raffiniert.

Kaltpressung · Rein · Schnell

Olivenöl – Wissenswertes

Italienisches Olivenöl online kaufen

Natives Olivenöl Extra aus Italien – sortenrein oder als Cuvée, kalt gewonnen, mit ausgewiesener Sorte und Herkunft. Von mild und fein bis kräftig und würzig.

Die höchste Güteklasse: rein mechanisch und kalt gewonnen, ohne Raffination, mit einem Säuregehalt unter 0,8 % und fehlerfreiem, fruchtigem Geschmack.

Was heißt „nativ extra“?

Milde Öle (z. B. Frantoio aus der Toskana) passen zu Fisch, Carpaccio und Salat; kräftige (z. B. Coratina aus Apulien) zu Brot, Bohnen, Suppen und Gegrilltem.

Herkunft mit Namen

Cellini wählt Öle mit klarer Herkunft und Sorte – von der Toskana über Ligurien bis Apulien und Sizilien. Erntejahr und Cultivar stehen auf der Flasche.

Häufige Fragen

Alles zu Olivenöl.

Was nativ extra bedeutet, ob du damit braten kannst und wie du es lagerst.

Die höchste Güteklasse: rein mechanisch und kalt gewonnen, ohne Raffination, mit einem Säuregehalt unter 0,8 % und fruchtigem, fehlerfreiem Geschmack.
Ja. Der Rauchpunkt liegt bei etwa 180–190 °C – genug zum Anbraten und Schmoren. Zum starken Frittieren eignen sich neutrale Öle besser; roh entfalten sich die Aromen am besten.
Ungeöffnet meist 18–24 Monate, nach dem Öffnen innerhalb weniger Monate. Kühl, dunkel und gut verschlossen lagern – nicht neben dem Herd.
Das hängt vom Gericht ab: milde, feine Öle zu Fisch und Salat, kräftige zu Brot und Gegrilltem. Gute Zeichen sind klare Herkunft, Erntejahr und ein frisch-fruchtiger Geschmack mit etwas Bitterkeit und Schärfe.
An ausgewiesener Sorte und Herkunft, einem Erntejahr auf der Flasche, dunklem Schutzglas und am Geschmack: fruchtig, mit Bitterkeit und Schärfe – beides sind Qualitätszeichen, kein Fehler.
Natives Olivenöl Extra liefert einfach ungesättigte Fettsäuren und Polyphenole und ist fester Teil der mediterranen Küche. Am meisten davon hat man, wenn man es roh verwendet.