Brutti e Buoni · Italien

Brutti e Buoni — hässlich, aber gut

„Brutti ma buoni“ — hässlich, aber gut: rustikale Kekse aus Mandeln oder Haselnüssen und Eischnee, knusprig außen, zart innen. Cellini wählt für dich die besten italienischer Manufakturen.

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Brutti e Buoni · Italien

Rustikal. Ehrlich. Gut.

Nuss & Eischnee

Herkunft

Aus Norditalien

Brutti e Buoni stammen aus dem Norden Italiens, u.a. aus Gavirate am Lago di Varese — eine alte Konditor-Tradition.

Handwerk

Außen knusprig, innen weich

Nussmasse und Eischnee werden langsam gebacken: außen fest und knusprig, innen zart.

Qualität

Nuss, Eiweiß, Zucker

Mehr braucht es nicht: Mandeln oder Haselnüsse, Eischnee, Zucker. Ehrlich und oft glutenfrei.

Geschenk

Rustikaler Charme

Die unregelmäßige Form ist Programm — charmant und ein toller Begleiter zum Kaffee.

Italien

Hässlich, aber gut.

Herkunft & Handwerk

Der Name ist Programm.

„Brutti ma buoni“ heißt übersetzt „hässlich, aber gut“. Die unregelmäßige, rustikale Form entsteht von selbst — und genau das ist ihr Charme.

Hinter der einfachen Optik steckt Können: Die Nuss-Eischnee-Masse wird langsam gebacken, bis sie außen knusprig und innen weich ist.

ma buoni aber gut
Nuss Basis
Norditalien Herkunft
knusprig & weich

Brutti e Buoni · Italien

Was sie so gut macht.

Drei Dinge: die Nuss, der Eischnee und das langsame Backen.

Zutat · Italien

Die Nuss

Mandeln oder Haselnüsse, geröstet — sie geben Aroma und den charakteristischen Biss.

Mandel/HaselnussgeröstetAroma

Technik

Der Eischnee

Aufgeschlagenes Eiweiß macht die Masse luftig — die Basis für innen weich, außen knusprig.

EischneeluftigBasis

Handwerk

Langsam gebacken

Bei niedriger Hitze, geduldig — so entsteht die typische Textur und die goldbraune Kruste.

langsam gebackenKrusteHandwerk

Brutti e Buoni — Wissenswertes

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Brutti e Buoni sind rustikale italienische Kekse aus Nüssen und Eischnee — knusprig außen, zart innen.

„Brutti ma buoni“ bedeutet „hässlich, aber gut“. Die unregelmäßige Form ist typisch — und ein Versprechen auf den Geschmack.

Woher kommt der Name?

Mal mit Mandeln, mal mit Haselnüssen, manchmal mit Schokolade verfeinert.

Italienische Brutti e Buoni von Cellini

Cellini führt Brutti e Buoni ausgewählter italienischer Manufakturen — nach traditioneller Rezeptur gebacken.

Häufige Fragen

Alles zu Brutti e Buoni.

Vom Namen bis zur Nuss.

Rustikale italienische Kekse aus Nüssen (Mandeln oder Haselnüssen), Eischnee und Zucker — knusprig außen, weich innen.
„Hässlich, aber gut“ („brutti ma buoni“). Die unregelmäßige Form gehört dazu — der Geschmack macht es mehr als wett.
Aus Norditalien, u.a. aus Gavirate am Lago di Varese — eine alte Konditor-Tradition.
Da sie meist nur aus Nüssen, Eischnee und Zucker bestehen, sind viele von Natur aus glutenfrei. Bitte die Produktangaben beachten.
Trocken und gut verschlossen, damit sie außen knusprig bleiben.
Ideal — der knusprige Nuss-Keks ist ein klassischer Begleiter zum Espresso.